Lichtformer im Überblick Teil 2 – Softboxen

Neben den Reflektoren stellen die Softboxen die mit Sicherheit bekannteste Vertreter der Lichtformer dar. Sie dürfen in keinem Fotostudio fehlen.

Was sind Softboxen?

Bei der Softbox handelt es sich um eine faltbare Flächenleuchte, die zur gleichmäßigen Ausleuchtung von Motiven eingesetzt wird. Es gibt sie für Dauerlicht, als auch für Blitzlicht und wird nicht mehr nur in der Fotografie, sondern auch in der Videografie eingesetzt.

Unterscheidung der Softboxen

Softboxen werden nach der Größe und ihrer Bauform unterschieden. Es gibt sie schon in sehr klein als Aufsatz für Aufsteckblitze und Kompaktblitze. Wohl bekannter sind die Softboxen für Studioblitze. Auch hier gibt es kleinere Softboxen mit Größen von 20cm x 20cm bis hin zu Softboxen mit Größen von mehreren Metern, die in großen Studios an der Decke befestigt sind und so ganze Szenen ausleuchten.

Bei der Bauform unterscheidet man zwischen quadratischen und rechteckigen Softboxen. Während die quadratischen Softboxen gern als Führungslicht eingesetzt wird, findet man rechteckige Softboxen sehr oft als schmale Striplights, um Motive seitlich mit Licht zu konturieren. In der Peoplefotografie werden auch gerne Oktaboxen eingesetzt. Diese sind achteckig und erzeugen so den Eindruck einer runden Lichtquelle.

Abbildung von links nach rechts: Quadratische Softbox, Rechteckige Softbox und Striplight