Canon 24-105mm f/4L IS USM

canon_24-105mm_920 Als L-Objektiv verkörpert das EF 24-105mm 1:4L IS USM Canons höchsten Leistungsstandard im Objektivbau. Die L-Serie - Canons Baureihe von professionellen Spitzenobjektiven - vereint hervorragende Abbildungsleistung und hochgradigen Bedienungskomfort mit einer besonders staub- und feuchtigkeitsgeschützten Konstruktion. Mit nur ca. 670 g bietet das EF 24-105mm 1:4 L IS USM einen besonders "leicht verpackten" 4,3fachen Brennweitenbereich. Über den gesamten Brennweitenbereich bleibt die Lichtstärke des Objektivs unverändert. So ist es möglich, die Belichtung bei voller Öffnung einzustellen und ohne jegliche Änderung der Verschlusszeit bis zur längsten Brennweite 105 mm zu zoomen.

Das EF 24-105mm 1:4 L IS USM ist mit dem Canon Bildstabilisator (IS) ausgerüstet, der Aufnahmen mit bis zu drei Belichtungsstufen längeren Verschlusszeiten ohne sichtbare Verstärkung der Verwacklungsunschärfe gestattet. Das optische System enthält eine Linse aus Super-UD-Glas mit anomaler Teildispersion, welche die sekundären Farbfehler korrigiert. Asphärische Linsen dienen zur Korrektion des Öffnungsfehlers. Das Ergebnis sind hoher Kontrast und Korrektur der Verzeichnung über den gesamten Brennweitenbereich, mit einer deutlichen Reduzierung der Farbsäume. Ein ringförmiger USM (Ultraschallmotor) verwandelt Ultraschall-Schwingungen fast lautlos in eine superschnelle Einstellbewegung.

Ein günstiges Haltedrehmoment bringt das Fokussierglied ohne Überschwingen zum Stehen. Manuelle Scharfeinstellung ist jederzeit ohne Umschaltung auch im AF-Betrieb möglich. Die kürzeste Einstellentfernung liegt über den gesamten Brennweitenbereich bei 0,45 m. Optimierte Super-Spectra-Vergütung und geeignete Linsenformen unterdrücken Streulicht und Blendenreflexe, die bei Digitalkameras durch die Reflexion des Bildsensors verstärkt auftreten. Darüber hinaus verbessern die Vergütungsschichten die Farbwiedergabe ebenso wie den Bildkontrast. Eine fast völlig kreisrunde Blendenöffnung trägt zur gleichmäßigen, ansprechenden Wiedergabe im Unschärfenbereich bei.

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